Lószállítás, ló kiképzés,
Lovas oktatás, hirdetések

Takarmányok (széna, zab, szalma, lótápok) hirdetési rendszere





Imre GRÁFIK (Budapest, Ethnographisches Museum - grafik@hem.hu)

Der ungarische Sattel - Sattel von Tiszafüred - östliche kulturelle Erbe*


In meiner Vorlesung schildere ich die Kulturgeschichte des Gegenstandes östlichen Herkunftes, von ungarischer kultureller Erbe, ein hervorragendes Stück der materiellen Kultur, aus der Sattelsammlung des Budapester Ethnographischen Museums (GRÁFIK 1989, 2000a, 2000b).


Szerkesztette: POINTERNET



Imre GRÁFIK (Budapest, Ethnographisches Museum - grafik@hem.hu)

Der ungarische Sattel - Sattel von Tiszafüred - östliche kulturelle Erbe*



(Galleries)

In meiner Vorlesung schildere ich die Kulturgeschichte des Gegenstandes östlichen Herkunftes, von ungarischer kultureller Erbe, ein hervorragendes Stück der materiellen Kultur, aus der Sattelsammlung des Budapester Ethnographischen Museums (GRÁFIK 1989, 2000a, 2000b).

Über den Sattel

Das Wort Sattel im Ungarischen stammt nach der Sprachwissenschaft aus der Ugorepoche (heute "nyereg", dann "nerg"). Das beweisen die Vogul und Ostjak Varianten auch. Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes war vermutlich das Gepäck, die Decke usw. was auf den Pferderücken befestigt wurde und dessen Herkunft kann mit der Pferdezüchtung in der Ugorzeit in Verbindung gebracht werden (BENKŐ 1970: 1042-1043).

Einer der Formen der Nutzung des Pferdes ist der Sitz auf dem Pferd, wessen spezielles Rüstzeug der Sattel ist. Er wurde ursprünglich aus Holz gefertigt, was auf das Pferd oder auf andere Tiere befestigt wurde um den Sitz sicherer und bequemer zu machen (K. KOVÁCS 1981: 53).

Die Pferdezucht hatte eine wichtige Rolle im Leben der in den Karpatenbecken angesiedelten Ungarn. Deren Bedeutung ist - mit kleinerer oder grösserer Gebiets- und Betonungsverschobung - bis zur Mitte des 20sten Jahrhundert auferhalten geblieben.

Die von den Ungarn angewandten Sattel entsprachen ausgezeichnet den verschiedenen Anspruchen des Reitens (zB. Dauerritt, Taktik). Eine der grössten Tugende der von den Ungarn angewandten Holzsattel war, dass sie das Pferd schonten. Der Sattel allein ist leicht, das Gewicht des Sattelrahmens ist insgesammt 1,5-2,5 kg. Wenn richtig geritten, verletzt er den Pferderücken nicht und hindert ihn im Gehen oder Rennen nicht. Dem Reiter ermöglicht er neben Anwendung des Steigbügels die Sicherheit und Beweglichkeit und das Wenden an die Seite und nach hinten, was in der Taktik so wichtig ist.

-------------------------------------------------------------------------------------------------
*Sie hörten: 09.08.2000. Tartu (Estland), IX. Internationalen Finno-Ugristik Kongress




In Folge dieser Eigenschaft wurde er zur unendbärlichen Ausrüstung der ungarischen leichten Reiterei, der Husaren. Mit der auf das Muster der Husaren in ganz Europa verbreitete leichte Reiterei wurden die ungarischen Sattel Jahrhunderte lang in der ganzen Welt bekannt. Die neueste ethnographische
Forschung behauptet über einen der bekanntesten Satteltypen - den Tiszafüreder Holzsattel - : "der Husaren- oder Soldatensattel gehörte lange Zeit zu den mit Löffeln ergänzten Satteln, doch hat er durch mehrere Formenänderungen, die von den Soldaten reguliert wurden, durchgemacht. Schliesslich erinnerte er nur noch nach der Konstruktion an den ungarischen Holzsattel." (FÜVESSY 1996: 353, siehe noch: AJTAY - PÉCZELY 1936, BARCZY - SOMOGYI 1987, NAGYRÉVI-NEPPEL 1973, PETTKÓ-SZANDTNER 1931, SÁGVÁRI - SOMOGYI 1999)

Die während der vergangenen Jahrhunderte entwickelten verschiedenen Sattel wurden mit immer anderen Namen benannt. Unter den verschiedenen Benennungen befinden sich Sattel mit verschiedenen Typen und Funktionen. Im Kreise der Sattel der verschiedenen Zeiten und Gebiete ist es schwer ein auf alle Standpunkte gültiges typologisches System aufzubauen.

Die Gestaltungserscheinung und den Typ eines Sattels bestimmt grundsätzlich dessen Konstruktionsaufbau, letztendlich das sogen. Sattelgerüst. Der wurde ursprünglich aus Holz gefertigt, aber konnte auch aus Knochen sein, oder mit Knochenverzierung, sogar aus Leder, bzw. mit Lederergänzungen, und aus Metall: Eisen oder Stahl. Die aus Holz gefertigten Sattel (die Sammlung des Ethnographischen Museums besteht fast ausschliesslich aus solchen) wurden aus vier bis sechs Teilen aneinandergefügt (angereiht, gebunden, verzapft, genagelt, geschraubt). Je ein Teil bildet die Seite, die sogen. Sohle des Sattels, die an den Rücken des Pferdes anliegen. Das sind die Seitenplatten oder Polsterbretter, die auch Sattelflügel oder Sattelbretter genannt wurden. Aus zwei oder vier Teilen wurde der die Seitenbretter zusammefestigende vordere und hintere Sattelzwiesel gefertigt und wird nur Zwiesel genannt. Die einzelnen Teile wurden so zueinandergefestigt, dass auf den Rücken des Pferdes kein Druck ausgeübt wird, deswegen blieb die Mitte des Sattels, bzw. Sattelgerüstes leer, welcher Teil Sattelkammer genannt wurde. Für die Überbrückung der Sattelkammer, bzw. für den Verband der Sitzfläche wurde mehrere fingerbreite Schwanzleder oder Schwanzriemen, fallweise Leinengurt angewendet (K.
KOVÁCS 1981, TIMAFFY 1991).




Zur kompletten Sattelausrüstung und zum Reiten gehörten natürlich auch weitere Teile: Satteldecke, Sattelpolster, Riemen, Übergurte, Steigbügel, Zügel, Zaum, Gebiss, Lederbehänge, manchmal der sogen. Querholz (siehe: TEMESVÁRY 1995, TORMA 1979, VÁRFALVI - PELLER 1997).

Über die Geschichte und die Typen des Sattels

Die neuzeitlichen Sattel kann man - nach ihren Konstruktionseigenartigkeiten - im grossen und ganzen in zwei Typen einteilen. In der Umgangsprache sprechen wir dementsprechend über sogen. östlichen und westlichen Typen. Beide Grundtypen haben ihre gebietliche-landschaftliche Varianten. Weitere Varianten gibt es je nach Funktionen, nach Gebrauch und Verziertheit in den verschiedenen gesellschaftlichen Schichten.

Im Kenntnis der historischen Angaben über den Gegenstand und anderen Vergleichsinformationen scheint es warscheinlich zu sein, dass der Sattel irgendwo in Asien "erfunden" wurde. Da entstanden auch die verschiedenen Varianten, die mit der Völkerwanderung nach Europa gelangen sind. In den Karpatenbecken sind sie warscheinlich mit den Skiten oder Hunen und Avaren gelangen. Das ist auch zu vermuten, dass die Hunen in den Karpatenbecken an höherentwickelten Typen, als die der Ungaren in der Landnahmezeit eingereitet sind (U. KÖHALMI 1972: 198).

Als Ergebnis der mehrjahrhunderten Entwicklung stehen im Mittelalter die typologisch abscheidbaren Grundvarianten schon vor uns. Abgesehen von den minderen Details und nuancierten Unterschieden, sind die wichtigsten Kennzeichen die folgenden:


Zwieselig-sohlig/brettig
(Östlicher Typ)
Gabelig-seitenbrettig/lattig
(Westlicher Typ)
- leicht
- zwieseliger-sohliger Aufbau, bzw.
- auf waagrechtes Sattelbrett gebaut
- verhältnismässig niedriger Stand
- meistens flacher Sattelkörper
- sogen. Schwanzriemen, Schwanzpolster Überbrückung
- allgemein breiterer Sitz
- mit Lederriemen geschnürt
- schwer
- gabeliger Aufbau, bzw.
- auf senkrechten gabeligen Zwiesel gebaut
- höherer Stand
- steiler Sattelkörper
- Brückenaufbau "stuhlartig"Ausstaltung
- enger Sitz
- gezinkt, geklebt, genietet


Der wichtigsten Charakteristiken nach gehört der ungarische Sattel zu den östlichen Typen. Die Einbürgerung der östlichen Satteltypen in mittelalterliches Europa und ihr neuzeitlicher Gebrauch ist entscheidend zu den Ungarn gebunden. Weiterhin ist die Verbreitung der östlichen Satteltypen in
Europa noch zur Eroberung der Türken und zum Kultureinfluss der arabischen Welt gebunden.


1. Sattel östlichen Types - zwieseliger Aufbau (A Variante)


2. Sattel östlichen Types - zwieseliger Aufbau (B Variante)



Die Rekonstruktionsskizzen auf Grund der archeologischen Freilegungen geben uns ein ziemlich sicheres Bild über den ungarischen Sattel aus der Landnahmezeit (LÁSZLÓ 1943, DIENES 1972, BÁLINT 1974, H. TÓTH 1976, MESTERHÁZY 1980, RÉVÉSZ 1993). Weiteren Anhaltspunkt für die Sattelforschung bieten uns die Angaben der heimischen ethnographischen und die vergleichethnologischen (ostasiatischen) Angaben (U. KŐHALMI 1968, 1972, BÁLINT 1979, RÉVÉSZ 1996).

Auf Grund dieser Kenntnisse ist der ungarische Sattel: vom niedrigen Stand, seine bogenartige Zwiesel sind durch Schwanzleder zusammengebunden. Die Zwiesel passen sich an den Rücken anschmiegenden Sattelbretter durch Lederriemen und Abschläge an. Die Sattelköpfe sind vorne ausdrücklich, hinten nur bei manchen Varianten dominant. Der vorbeugende vordere Sattelkopf ragt mehr hervor. Der hintere fällt mehr nach hinten und ist bogenartig ausgestattet und sichert einen beweglichen Sitz.

Unter dem westlichen Satteltyp versteht die Fachliteratur den sogen. Rittersattel (siehe: SEEDOCH - PRICKLER 1990, WURSTER - LOIBL 1998). Dessen Herkunft geht auf den "parthus" Sattel zurück. Den hatten die Römer übernommen und diese Konstruktionsform hat sich später in West-Europa verbreitet, dann zurück nach Osten, ganz bis Süd-Eurasien. Die Konstruktion dieser Sattel bewahren in Ungarn, und im ethnographischen Material die sogen. Lastsattel. Bei denen liegen die zwei gabelförmigen Zwiesel unmittelbar am Rücken des Pferdes und die zwei Zwiesel sind an beiden Seiten durch Bretter verbunden.



3. Sattel westlichen Types - gabeliger Aufbau



Der Sattel westlichen Types ist mit dem Erlöschen der mittelalterlichen Ritterwelt, dem allmählig in Hintergrund gelangenen schweren Artillerie, mit der Änderung in der Anwendung der Pferde in Kriegen ausser Gebrauch gelangen. Dazu hat die Pferdezüchtung für immer mehr bürgerliche Zwecke ebenfalls beigebracht. Die neuen Ansprüche wurden durch den sogen.
englischen Sattel und dessen Varianten am besten befriedigt und diese verbreiten sich meistens in Europa und in der Neuen Welt.


Sattel von Tiszafüred

Die eigenartige Variante des ungarischen Sattels ist der Sattel von Tiszafüred Seine Charakteristik ist die Endung, bzw. Ausstattung der vorderen und hinteren Sattelköpfe in einen sogen. Zwiesellöffel der oft mit künstlerischer Verzierung versehen ist.


4. Sattelgerüst von Tiszafüred (Holzsattel)



Die mit Satterfertigung beschäftigenden Meister wurden Sattler genannt. Das Wort Sattler als Familienname ist schon aus dem Jahr 1359 bekannt (FILEP 1981: 55). Die Sattler lebten an der Grenze der Schichten zwischen den bäuerlichen Handwerker und Handwerkerzunften. In manchen Dörfern und Marktflecken waren Sattelzentren tätig. Im Gebiet von Grossungarn haben wir Kenntnis über 12 selbständige Sattelzunfte (DOMONKOS 1991).

Darunter zählt die bekannteste Zunft - die aus Tiszafüred -, die die grösste Vergangenheit in Herstellung von Satteln aufweisen kann. An der Einberufungstafel der Zunft sind zwei Jahreszahlen (1822 und 1849). Die Oberfläche ist mit Schnitzwerk geziert, mit charakteristischen Motiven: Sattel und Werkzeug, Tulpen und das beliebte Zierelement des Löffels der Sattelköpfe von Tiszafüred: die Palmettenzierde (siehe: FÜVESSY 1996).

Wegen der Verzierung sind besonders zu beachten jene Sattel des Ethnographischen Museums, die von höheren Gesellschaftsschichten, Gruppen benutzt wurden. Das sind die sogen. knochigen Sattel und gehören typologisch ebenfalls zu den ungarischen Satteln. Nach ihren Konstruktionsmerkmalen und Formerscheinung sind sie nach ihrem Wesen sogar zu den tiszafüreder Typ einzureihen.

Die Sattel sind solche Werkzeuge, die die Packung (das Lasttragen) und das Reiten durch ihre speziale Ausrüstung beihelfen. Deshalb deuten die Sattel in ihrer Formerscheinung auf den Gebrauch und auf die Umstände ihrer Anwendung hin. Je einfacher das Sattelgerüst und die Ausrüstung ist, desto sicherer ist es, dass er für Alltagsanwendung hergestellt wurde. Fallweise ausschliesslich nur für Verrichtung einer gewissen Arbeit. Je zierlicher,
anspruchsvoller und mit Zugehör reichlicher ist ein Sattel ausgerüstet, desto warscheinlicher ist seine Anwendung an festlichen Gelegenheiten, für spezielle Funktionen.


5. Ungarischer Sattel (mit kompletten Sattelausrüstung)



Eine bedeutende Menge der Sattelsammlung des Ethnographischen Museums sind die sogen. tiszafüreder Typen. Deren Varianten sind
ausgezeichnet geeignet für die Ansprüche der Packung und des Reitens unter dem Bauervolk. Das ist die Erklärung dafür, dass dieser Typ in seinem Aufbau die grundsätzliche Konstruktion des östlichen Sattels, was das Ungartum der Landnahme benutzt hat, bewahrte. Seine Form und Mass ist mit kleineren Abweichungen in individuellen Varianten vom Mittelalter bis zu unseren Tagen als Zeuge der Kulturerbe östlichen Herkunftes, geblieben.


Bibliographie

AJTAY, Endre - PÉCZELY László (szerk.)
1936 A magyar huszár. A magyar lovaskatona ezer évének története. Budapest.
BARCZY, Zoltán - SOMOGYI, Győző
1987 Magyar Huszárok. Budapest.
BÁLINT, Csanád
1974 A gádorosi honfoglalás kori nyereg. Archeológiai Értesítő 101: 17-44.
1979 Les selles hongroises du Xe siécle et leurs rapports orienteaux. Türk Kültürümü Aristirma Enstitüsü 51/I/A7. (Ankara) 1-49.
BENKŐ, Loránd (főszerk.)
1970 A magyar nyelv történeti-etimológiai szótára II. H-O. Budapest.
DOMONKOS, Ottó (főszerk.)
1991 Magyar néprajz III. Kézművesség. Budapest.
FEJŐS, Zoltán (főszerk.)
2000 A Néprajzi Múzeum gyűjteményei. Budapest.
FILEP, Antal
1981 Nyerges. In Ortutay Gyula (főszerk.): 1981/4: 55-56.
FÜVESSY, Anikó
1996 A tiszafüredi fanyergek és faragott díszítményeik. Múzeumi Levelek 75/II: 353-368.
GRÁFIK, Imre
1989 The Transport Collection. Néprajzi Értesítő LXIII-LXVI: 55-60.
2000a Közlekedésgyűjtemény. In Fejős Zoltán (főszerk.): 2000: 131-148.
2000b Mesterséggyűjtemény. In Fejős Zoltán (főszerk.): 2000: 325-358.
H. TÓTH, Elvira
1976 The Equesterian Grave of Izsák-Balázspuszta from the Period of the magyar Conquest. Cumania 4: 141-184.
K. KOVÁCS, László
1981 Nyereg. Nyeregtakaró. In Ortutay Gyula (főszerk.): 1981/4: 53-55.
LÁSZLÓ, Gyula
1943 A koroncói lelet és a honfoglaló magyarok nyerge. - Der Grabfund von Koroncó und der altungarische Sattel. Budapest.
MESTERHÁZY, Károly
1980 Ein landnahmezeitlicher Sattel aus Ártánd. Acta Arch. Hung. 32: 295-308.
NAGYRÉVI-NEPPEL, György
1973 Huszárok. Budapest.
ORTUTAY, Gyula (főszerk.)
1981 Magyar Néprajzi Lexikon 4. N-Szé. Budapest.

PETTKÓ-SZANDTNER, Tibor
1931 A magyar kocsizás. Budapest.
RÉVÉSZ, László
1993 Honfoglaláskori nyeregmaradványok Karosról. HOMÉ XXX-XXXI: 105-125.
1996 A karosi honfoglaláskori temetők. Miskolc.
SÁGVÁRI, György - SOMOGYI, Győző
1999 Nagy huszárkönyv. Budapest.
SEEDOCH, Johann - PRICKLER, Harald (Verleger und Red.)
1990 Die Ritter. Burgenlandische Forschungen Sonderband VII. Eisenstadt.
TEMESVÁRY, Ferenc
1995 Díszes nyergek, lószerszámok. Budapest.
TIMAFFY, László
1991 Szíjgyártók, nyergesmesterek. In Domonkos Ottó (főszerk.): 1999: 309-317.
TORMA, László
1979 Magyar csontos nyereg a XVIII. századból. Műtárgyvédelem 6: 171-189.
U. KŐHALMI, Katalin
1968 Two Saddle Finds from Western Mongolia. Acta Arch. Hung. XX: 347-358.
1972 A szteppék nomádja lóháton, fegyverben. Budapest.
VÁRFALVI, Andrea - PELLER, Tamás Károly
1997 Az Esterházy-gyűjteménybe tartozó XVII. Századi magyar nyereg restaurálása. Műtárgyvédelem 26: 71-96.
WURSTER, W. Herbert - LOIBL, Richard (herausgegeben)
1998 Ritterburg und Fürstenschloss l Geschichte. Passau.

* * *

Illustrationen: 1. Sattel östlichen Types - zwieseliger Aufbau (A Variante)
2. Sattel östlichen Types - zwieseliger Aufbau (B Variante)
3. Sattel westlichen Types - gabeliger Aufbau
4. Sattelgerüst von Tiszafüred (Holzsattel)
5. Ungarischer Sattel (mit kompletten Sattelausrüstung)

Übersetzung: Mária Edelényi
Graphische Zeichnungen von Ágnes Garzó

Kontakt: Imre GRÁFIK
H - 9700 Szombathely, Széll K. u. 4.
E-mail: grafik.imre@axelero.hu








Lovasbolt

Tudomány


A Nemzetközi Lovas Magazin cikkei, a lovaglással és lótartással kapcsolatos tudást, tartós ismereteket közlő anyagok válogatása. lásd >>



ON-LINE PUBLIKÁCIÓK
Ismeretek, Tapasztalatok
Publikációk, Érdekességek,
Érvek és cáfolatok
Tedd közzé mindazt amit hasznosnak látsz
Vállald a vitát



Lovardák, istállók tervezése, legelők, takarmányok tárolása hasznos tanácsok lótenyésztőknek és magán lótartóknak.
Magyar és külföldi linkek, link gyüjtemények a világ lovaséletével kapcsolatban
Magyar Lótenyésztő és Lovas Szervezetek Szövetsége, Egyesületei és társult tagjai
Tenyészmének kereshető adatbázisa, (megye, település, fajta, cím, stb.)
Breyer horse model


Hirdessen itt! A szükséges információkat elolvashatja, ha erre a szövegre kattint.


A fenti dokumentummal kapcsolatos felelősség meghatározása











(c) Copyright 2002 International E-Trade Corporation


powered by Pointernet-DB Kft.


E-mail:pointernet@axelero.hu











Top 100 Best Websites