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AKITA (255)
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FCI Office
Place Albert 1er, 13
B-6530 THUIN
BELGIQUE
Tel : ++32.71.59.12.38
Fax : ++32.71.59.22.29
E-mail : info@fci.be |
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AKITA (255)
FCI-Standard N°255/ 02. 04. 2001 / GB
AKITA
ORIGIN : Japan.
DATE OF PUBLICATION OF THE ORIGINAL VALID
STANDARD : 13.03.2001.
UTILIZATION : Companion dog.
CLASSIFICATION F.C.I. : Group 5 Spitz and
primitive type.
Section 5 Asian Spitz and related breeds.
Without working trial.
BRIEF HISTORICAL SUMMARY : Originally Japanese
dogs were small to medium in size and no
large breeds existed. Since 1603 in the Akita
region, Akita Matagis (medium-sized bear-hunting
dogs) were used as fighting dogs. From 1868
Akita Matagis were crossed with Tosas and
Mastiffs. Consequently, the size of this
breed increased but characteristics associated
with Spitz type were lost.
In 1908 dog fighting was prohibited, but
this breed was nevertheless preserved and
improved as a large Japanese breed. As a
result, nine superior examples of this breed
were designated as " Natural Monuments
" in 1931.
During World War II (1939-1945), it was common
to use dogs as a source of fur for military
garments. The police ordered the capture
and confiscation of all dogs other than German
Shepherd Dogs used for military purposes.
Some fanciers tried to circumvent the order
by crossbreeding their dogs with German Shepherd
Dogs.
When World War II ended, Akitas had been
drastically reduced in number and existed
as three distinct types; 1) Matagi Akitas,
2) fighting Akitas, and 3) Shepherd Akitas.
This created a very confusing situation in
the breed.
During the restoration process of the pure
breed after the war., Kongo-go, a dog of
the Dewa line, which exhibited characteristics
of the Mastiff and German Shepherd Dog influence,
enjoyed a temporary but tremendous popularity.
However, sensible learned fanciers did not
approve of this type as a proper Japanese
breed, so they made efforts to eliminate
the strain old foreign breeds by crossbreeding
with Matagi Akitas for the purpose of restoring
the original pure breed. They succeeded in
stabilizing the pure strain of large sized
breed as known today.
GENERAL APPEARANCE : Large-sized dog, sturdily
built, well balanced and with much substance
; secondary sex characteristics strongly
marked, with high nobility and dignity in
modesty ; constitution tough.
IMPORTANT PROPORTIONS : The ratio of height
at withers to length of body ( from the point
of the shoulders to the point of the buttock)
is 10 : 11, but the body is slightly longer
in bitches than in dogs.
BEHAVIOUR AND TEMPERAMENT : The temperament
is composed, faithful, docile and receptive.
HEAD
CRANIAL REGION :
Skull : The size is in proportion to the
body. The forehead is broad, with distinct
furrow. No wrinkle.
Stop : Defined.
FACIAL REGION :
Nose : Large and black. Slight and diffuse
lack of pigment accepted in white dogs only,
but black is always preferred.
Muzzle : Moderately long and strong with
broad base, tapering but not pointed. Nasal
bridge straight.
Jaws/Teeth : Teeth strong with scissor bite.
Lips : Tight.
Cheeks : Moderately developed.
Eyes : Relatively small, almost triangular
in shape due to the rising of the outer eye
corner, set moderately apart, dark brown
: the darker, the better.
Ears : Relatively small, thick, triangular,
slightly rounded at tips, set moderately
apart, pricked and inclining forward.
NECK : Thick and muscular, without dewlap,
in balance with head.
BODY :
Back : Straight and strong.
Loin : Broad and muscular.
Chest : Deep, forechest well developed, ribs
moderately well sprung.
Belly : Well drawn up.
TAIL : Set on high, thick, carried vigorously
curled over back ; the tip nearly reaching
hocks when let down.
LIMBS
FOREQUARTERS :
Shoulders : Moderately sloping and developed.
Elbows : Tight.
Forearms : Straight and heavy-boned.
HINDQUARTERS : Well developed, strong and
moderately angulated.
FEET : Thick, round, arched and tight.
GAIT : Resilient and powerful movement.
COAT
HAIR : Outer coat harsh and straight, undercoat
soft and dense ; the withers and the rump
are covered with slightly longer hair ; the
hair on tail is longer than on the rest of
the body.
COLOUR : Red fawn, sesame (red fawn hairs
with black tips), brindle and white. All
the above mentioned colours except white
must have " urajiro ". (Urajiro
= whitish coat on the sides of the muzzle,
on the cheeks, on the underside of jaw, neck,
chest, body and tail and on the inside of
the legs).
SIZE :
Height at the withers : Dogs : 67 cm,
bitches : 61 cm.
There is a tolerance of 3 cm more or less.
FAULTS : Any departure from the foregoing
points should be considered a fault and the
seriousness with which the fault should be
regarded should be in exact proportion to
its degree.
· Bitchy dogs / doggy bitches.
· Undershot or overshot mouth.
· Missing teeth.
· Blue or black spotted tongue.
· Iris light in colour.
· Short tail.
· Shyness.
ELIMINATING FAULTS :
· Ears not pricked.
· Hanging tail.
· Long hair (shaggy).
· Black mask.
· Markings on white ground.
N.B. : Male animals should have two apparently
normal testicles fully descended into the
scrotum.
FCI - Standard Nr. 255 / 04. 07. 2001 / D
AKITA
ÜBERSETZUNG : Dr.J.-M. Paschoud
URSPRUNG : Japan.
DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINALSTANDARDES
: 13. 03. 2001.
VERWENDUNG : Begleithund.
KLASSIFIKATION FCI : Gruppe 5 Spitze und
Hunde vom Urtyp.
Sektion 5 Asiatische Spitze und verwandte
Rassen.
Ohne Arbeitsprüfung.
KURZER GESCHICHTLICHER ABRISS : Ursprünglich
waren die japanischen Hunderassen klein bis
mittelgross, und es gab keine grossgewachsenen
Hunderassen. Seit 1603 wurden in der Akita
Region "Akita Matagis" (mittelgrosse
Hunde zur Bärenjagd) zu Hundekämpfen verwendet.
Von 1868 an wurde die Rasse mit dem Tosa
und mit Mastiffs gekreuzt. Infolgedessen
nahm die Rasse an Grösse zu, aber charakteristische
Züge, die zum Spitz-Typ gehören, gingen verloren.
Im Jahre 1908 wurden die Hundekämpfe verboten.
Aber die Rasse überlebte dennoch, gedieh
und entwickelte sich zu einer grossgewachsenen
japanischen Rasse. Neun vorzügliche Exemplare
dieser Rasse wurden dann im Jahre 1931 zu
"Denkmälern der Natur" erklärt.
Während des Zweiten Weltkrieges (1939 - 1945)
war es üblich, Hundsfelle zur Herstellung
von Militärkleidern zu verwenden. Die Polizei
ordnete die Fest- und Beschlagnahme aller
Hunde an, ausser den deutschen Schäferhunden,
welche für militärische Zwecke vorbehalten
waren. Verschiedene Liebhaber versuchten
jedoch, das Gesetz zu umgehen, indem sie
ihre Hunde mit deutschen Schäfern kreuzten.
Als der Zweite Weltkrieg zu Ende war, hatten
die Akitas drastisch an Zahl abgenommen,
und es existierten drei verschiedene Typen
unter ihnen : 1) Matagi Akitas, 2) Akitas
für Hundekämpfe und 3) Schäferhund-Akitas.
Dies war eine stark verworrene Situation
für die Rasse.
Während des Wiederaufbaus der reinen Rasse
nach dem Krieg hatte Kongo-go, ein Hund aus
der Blutlinie Dewa, vorübergehend einen ungeheuren
Popularitätserfolg; dieser Hund liess in
seinem Erscheinungsbild die Züge von Mastiffs
und von deutschen Schäfer- hunden erkennen.
Die Zahl der Züchter dieser Rasse nahm zu,
und die Rasse hatte immer mehr Erfolg. Aber
hellsichtige Liebhaber waren damit nicht
einverstanden, diesen Typus als eigenständige
japanische Rasse anzuerkennen und waren beflissen,
die fremden Züge aus diesem Typus auszumerzen.
In der Absicht, die Charakteristiska der
urtümlichen Rasse wiederaufzubauen, führten
sie Kreuzungen mit Matagi Akitas durch. Damit
gelang es ihnen, die grosse, ursprünglich
reine Rasse, die wir heute kennen, zu festigen.
ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD : Grosser, wohlproportionierter
Hund von kräftigem Körperbau mit viel Substanz;
sekundäre Geschlechtsmerkmale ausgeprägt;
viel Adel und Würde in Bescheidenheit; robuste
Konstitution.
WICHTIGE PROPORTIONEN : Das Verhältnis von
Widerristhöhe zur Körperlänge (von der Bugspitze
zum Sitzbeinhöcker gemessen) beträgt 10 :
11; der Körper der Hündinnen ist etwas länger
als der der Rüden.
VERHALTEN UND CHARAKTER (WESEN) : Ruhig,
treu, gehorsam und aufnahmefähig.
KOPF
OBERKOPF :
Schädel : Der Schädel ist im Verhältnis zum
Körper gut proportioniert; Stirn breit mit
deutlicher Stirnfurche, ohne Falten.
Stop : Ausgeprägt.
GESICHTSSCHÄDEL :
Nasenschwamm : Gross und schwarz. Nur bei
Hunden mit weissem Haarkleid ist ein leichter,
diffuser Pigmentmangel am Nasenschwamm zulässig,
schwarz bleibt stets die bevorzugte Farbe.
.
Fang : Von mittlerer Länge und kräftig; er
ist am Ansatz breit und verjüngt sich allmählich
ohne spitz zu werden. Nasenrücken gerade.
Kiefer / Zähne : Kräftiges Scherengebiss.
Lefzen : Straff anliegend.
Backen : Mässig entwickelt.
Augen : Verhältnismässig klein, nahezu dreieckig,
da der äussere Augenwinkel leicht nach oben
verzogen ist; mässig auseinanderliegend;
von dunkelbrauner Farbe, je dunkler, umso
besser.
Ohren : Verhältnismässig klein, dick, dreieckig,
mit leicht abgerundeter Spitze, mässig weit
auseinandergesetzt, aufrecht und leicht nach
vorne geneigt getragen.
HALS : Dick und muskulös, ohne Wamme, in
guter Proportion zum Kopf.
KÖRPER :
Rücken : Gerade und kräftig.
Lenden : Breit und muskulös.
Brust : Brustkasten tief, Vorbrust gut entwickelt;
Rippen mässig gewölbt.
Bauch : Gut aufgezogen.
RUTE : Hoch angesetzt, dick, gut und fest
eingerollt über dem Rücken getragen; bei
heruntergezogener Rute reicht die Spitze
fast bis zum Sprunggelenk.
GLIEDMASSEN
VORDERHAND :
Schultern : Mässig schräg und gut ausgebildet.
Ellenbogen : Dicht am Körper.
Unterarm : Gerade, mit kräftigen Knochen.
HINTERHAND : Gut entwickelt, kräftig, mässig
gewinkelt.
PFOTEN : Dick, rund, gewölbt; Zehen eng aneinanderliegend.
GANGWERK : Elastischer und kraftvoller Bewegungsablauf.
HAARKLEID
BESCHAFFENHEIT DES HAARES : Deckhaar hart
und gerade, Unterwolle weich und dicht; am
Widerrist und an der Kruppe etwas länger;
an der Rute ist das Haar am längsten.
FARBE : Rot-falbfarben, sesam (rot-falbfarbene
Haare mit schwarzen Spitzen), gestromt und
weiss. Alle angeführten Farben ausser Weiss
müssen " Urachiro " aufweisen (Urachiro
= weissliches Haar seitlich am Fang und an
den Backen, an der Unterseite des Kiefers,
des Halses, der Brust, des Körpers und der
Rute und an der Innenseite der Gliedmassen.)
GRÖSSE : Für Rüden 67 cm,
für Hündinnen 61 cm.
Eine Abweichung von plus oder minus 3 cm
wird toleriert.
FEHLER : Jede Abweichung von den vorgenannten
Punkten muss als Fehler angesehen werden,
dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum
Grad der Abweichung stehen sollte.
· Rüdenhafte Hündinnen.
· Hündinnenhafte Rüden.
· Vor- und Rückbiß.
· Fehlende Zähne.
· Schwarz oder blau gefleckte Zunge.
· Helle Iris.
· Kurze Rute.
· Ängstlichkeit.
AUSSCHLIESSENDE FEHLER :
· Nicht aufrecht getragene Ohren.
· Hängend getragene Rute.
· Langes Haar (zottig).
· Schwarze Maske.
· Abzeichen auf weissem Grund.
N.B. : Rüden müssen zwei offensichtlich normal
entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig
im Hodensack befinden.
Standard FCI N°255/ 02.04.2001/ F
AKITA
TRADUCTION : Dr. J.-M. Paschoud et prof.
R. Triquet.
ORIGINE : Japon.
DATE DE PUBLICATION DU STANDARD D'ORIGINE
EN VIGUEUR : 13.03.2001.
UTILISATION : Chien de compagnie.
CLASSIFICATION F.C.I. : Groupe 5 Spitz et
chiens de type primitif.
Section 5 Spitz asiatiques et races apparentées.
Sans épreuve de travail.
BREF APERCU HISTORIQUE : A l'origine, toutes
les races canines japonaises étaient de petite
a moyenne taille et il n'existait aucune
race de grande taille. Des 1603, provenant
de la région d'Akita, les chiens nommés "
Akita Matagis " ( chiens de taille moyenne
pour la chasse a l'ours) ont été employés
comme chiens de combat. Depuis 1868, la race
a été croisée avec le Tosa et avec des Mastiffs.
A la suite de ces croisements, la taille
de la race augmenta, mais certains traits
caractéristiques propres aux chiens de type
Spitz disparurent.
En 1908, les combats de chiens furent interdits.
La race fit néanmoins préservée et améliorée
; elle devint par la suite une grande race
japonaise, et, en 1931, 9 chiens d'élite
furent désignés comme " Monuments Historiques
".
Pendant la seconde guerre mondiale (1939-1945)
il était courant d'employer des peaux de
chiens pour confectionner des vetements militaires.
La police ordonna la capture et la confiscation
de tous les chiens sauf les Bergers allemands
qui étaient réservés pour des tâches militaires.
Certains amateurs essayerent de circonvenir
la loi en croisant leurs chiens avec des
Bergers allemands. A la fin de la seconde
guerre mondiale, le nombre des Akitas étant
dangereusement réduit et les chiens se présentaient
sous trois types différents : 1) des Akitas
Matagis, 2) des Akitas chiens de combat et
3) des Akitas/Bergers allemands. La situation
de la race était gravement perturbée.
Pendant la période de la restauration de
la race pure apres la guerre, Kongo-go, un
chien de la ligne de sang Dewa, jouit d'une
popularité passagere, mais extremement importante
; ce chien présentait extérieurement les
traits caractéristiques de l'influence de
Mastiffs et de Berges allemands. Le nombre
des éleveurs d'Akita augmenta et la race
devint tres prisée du public. Cependant,
des amateurs éclairés refuserent d'accepter
ce type de chien comme vraie race japonaise
et s'efforcerent d'éliminer les caractéristiques
des races étrangeres en faisant des croisements
avec des Matagi Akitas ; le but était de
retrouver le type original de la race. Ces
efforts couronnés de succes ont permis de
stabiliser la souche pure de l'Akita de grande
taille bien connu de nos jours.
ASPECT GENERAL : Chien de grande taille de
constitution robuste, bien proportionné,
avec beaucoup de substance ; caracteres sexuels
secondaires nettement marqués. Grande noblesse
et dignité dans la simplicité. Construction
robuste.
PROPORTIONS IMPORTANTES : Le rapport entre
la hauteur au garrot et la longueur du corps
(de la pointe de l'épaule a la pointe de
la fesse) est de 10 a 11, mais les femelles
ont le corps légerement plus long que les
mâles.
COMPORTEMENT / CARACTERE : Calme, fidele,
docile et réceptif.
TETE
REGION CRANIENNE :
Crâne : Le crâne est bien proportionné par
rapport au corps ; le front est large et
le sillon frontal est net, sans rides.
Stop : Marqué.
REGION FACIALE :
Truffe : Grosse et noire. Un manque de pigmentation
léger et diffus sur la truffe est acceptable
uniquement chez les sujets blancs. Toutefois
la couleur noire est toujours préférée.
Museau : Modérément long et fort ; sa base
est large ; il va en s'amenuisant, mais il
n'est pas pointu. Le chanfrein est droit.
Mâchoires/dents : Denture forte présentant
un articulé en ciseaux.
Levres : Serrées.
Joues : Modérément développées.
Yeux : Relativement petits, presque triangulaires
vu que l'angle externe de l'oil est légerement
tiré vers le haut, disposés de façon a etre
modérément écartés, de couleur brun foncé
; plus la couleur est foncée, mieux cela
vaut.
Oreilles : Relativement petites, épaisses,
triangulaires, légerement arrondies a leur
extrémité, attachées modérément écartées,
dressées et inclinées vers l'avant.
COU : Epais et musclé, sans fanon, proportionné
a la tete.
CORPS :
Dos : Droit et solide.
Rein : Large et musclé.
Poitrine : Haute avec région sternale bien
développée ; les côtes sont modérément cintrées.
Ventre : Bien relevé.
QUEUE : L'attache est haute ; la queue, épaisse,
est portée bien enroulée sur le dos ; l'extrémité
atteint presque le jarret lorsqu'on la tire
vers le bas.
MEMBRES
MEMBRES ANTERIEURS :
Epaules : Modérément obliques et développées.
Coudes : Bien au corps.
Avant-bras : Droit, doté d'une ossature puissante.
MEMBRES POSTERIEURS : Bien développés, forts,
modérément angulés.
PIEDS : Epais, ronds, cambrés et serrés.
ALLURES : Mouvement élastique et puissant.
ROBE
POIL : Le poil de couverture est dur et droit
; le sous-poil est souple et dense ; le garrot
et la croupe sont couverts d'un poil légerement
plus long ; le poil de la queue est plus
long que celui du reste du corps.
COULEUR : Rouge-fauve, sésame ( poils rouge-fauve
avec pointes noires), bringé et blanc. Toutes
les couleurs citées ci-dessus, excepté le
blanc, doivent présenter de " l'urajiro
". (Urajiro = poil blanchâtre sur les
faces latérales du museau, sur les joues,
sous la mâchoire, sur la gorge, le poitrail
et le ventre, sur la face inférieure de la
queue et a la face interne des membres).
TAILLE : Hauteur au garrot : mâles : 67 cm,
: femelles : 61 cm.
Avec une tolérance de 3 cm en plus ou en
moins.
DEFAUTS : Tout écart par rapport a ce qui
précede doit etre considéré comme un défaut
qui sera pénalisé en fonction de sa gravité.
· Mâles efféminés, femelles masculines.
· Prognathisme supérieur et inférieur.
· Dents manquantes.
· Langue tachetée de bleu ou de noir.
· Iris de couleur claire.
· Queue courte.
· Chiens craintifs.
DEFAUTS ELIMINATOIRES :
· Oreilles non dressées.
· Queue pendante.
· Poil long (hirsute).
· Masque noir.
· Marques sur fond blanc.
N.B. : Les mâles doivent avoir deux testicules
d'aspect normal completement descendus dans
le scrotum.
FCI Estándar N° 255 / 10.08.2001 / E
A K I T A
TRADUCCIÓN : Lic. O. Valverde Calvo (Costa
Rica). Actualizada por J. Nallem.
ORIGEN : Japón
FECHA DE PUBLICACIÓN DEL ESTÁNDAR ORIGINAL
VÁLIDO : 13.03.2001.
UTILIZACIÓN : Perro de compania.
CLASIFICACIÓN FCI : Grupo 5 Perros tipo Spitz
y tipo primitivo.
Sección 5 Spitz asiáticos y razas semejantes.
Sin prueba de trabajo.
BREVE RESUMEN HISTÓRICO : La talla de los
perros japoneses originalmente variaba de
pequena a mediana y no existían razas grandes.
A partir de 1603, provenientes de la región
Akita, los perros llamados ²Matagi Akitas²
(perros de tamano mediano para la caza del
oso) fueron utilizados como perros de pelea.
A partir de 1868, se cruzó la raza con Tosa
y Mastiffs. Por eso, el tamano de la raza
aumentó, pero unas características, rasgos
de los perros tipo Spitz, desaparecieron.
En 1908, al prohibirse las peleas de perros,
esta raza ha sido preservada, prosperó y
se desarrolló en una gran raza japonesa.
Después, en 1931, 9 perros excelentes de
esta raza fueron designados como ²monumentos
históricos².
Durante la segunda guerra mondial (1939-1945),
se usó a menudo la piel de los perros para
confeccionar ropa militar. La policia ordenó
que se capturaran todos los perros menos
los Pastores Alemanes, los cuales eran utilizados
para tareas militares. Unos aficionados intentaron
esquivar la ley y cruzaron sus perros con
Pastores Alemanes.
Al finalizarse la segunda guerra mundial,
el número de Akitas se había peligrosamente
reducido y los perros venían en 3 formas
diferentes :
1) Matagi Akitas, 2) Akitas perros de pelea
y 3) Akitas/ Pastores alemanes. La situación
de la raza era seriosamente trastornada.
Durante el procedimiento de restauración
de la raza pura trás la guerra, Kongo-go,
un perro procedente de la línea de sangre
Dewa, gozó de una popularidad momentánea
pero sin embargo muy importante; este perro
presentaba rasgos exteriores característicos
de la influencia del Mastiff y de los Pastores
alemanes. El número de los criadores de estos
Akitas se desarrolló y la raza tuvo siempre
más éxito popular. Pero, aficionados iluminados
y espabilados no aceptaron este tipo como
una raza japonesa primitiva y se dedicaron
a eliminar todos los rasgos forasteros. En
el propósito de restaurar los rasgos característicos
de la raza original, llevaron a cabo cruces
con Matagi Akitas. Con eso tuvieron éxito
y estabilizaron la raza pura de gran tamano
que conocemos hoy.
ASPECTO GENERAL : Perro de talla grande y
estructura sólida, bien equilibrado y con
mucha sustancia; las características sexuales
secundarias bien acentuadas, de gran nobleza
y modesto senorío, de constitución fuerte.
PROPORCIONES IMPORTANTES : La relación entre
la altura a la cruz y la longitud del cuerpo
(medida desde la punta del hombro hasta la
punta de la nalga) es de 10 : 11, pero el
cuerpo de las hembras es ligeramente más
largo que el de los machos.
TEMPERAMENTO / COMPORTAMIENTO : Es un perro
de temperamento calmado, fiel, dócil y receptivo.
CABEZA
REGIÓN CRANEAL :
Cráneo : El tamano del cráneo es proporcional
al cuerpo; la frente es ancha, con un surco
nítido; sin arrugas.
Depresión naso-frontal (Stop) : Definida.
REGIÓN FACIAL
Trufa : Grande y de color negro; solamente
en el caso de los ejemplares de pelo blanco
se acepta una pequena y difusa falta de pigmentación,
pero el negro siempre es preferible.
Hocico : Moderadamente largo y fuerte con
una base amplia que se adelgaza hacia la
punta, aunque no es puntiagudo; cana nasal
recta.
Mordida / Dientes : Dientes fuertes con mordida
en tijera.
Labios : Pegados.
Mejillas : Moderadamente desarrolladas.
Ojos : Relativamente pequenos, casi triangulares,
el ángulo externo del ojo siendo ligeramente
estirado hacia arriba, colocados moderadamente
distantes entre sí, de color pardo oscuro,
entre más oscuros mejor.
Orejas : Relativamente pequenas, gruesas,
triangulares y ligeramente redondeadas en
las puntas; moderadamente separadas entre
sí, erguidas e inclinadas hacia adelante.
CUELLO : Grueso y musculoso, libre de papada,
equilibrado con la cabeza.
CUERPO
Espalda : Recta y firme.
Lomo : Amplio y musculoso.
Pecho : Profundo con el antepecho bien desarrollado.
Costillas moderadamente arqueadas.
Abdomen : Bien recogido.
COLA : De implantación alta, gruesa y llevada
vigorosamente enroscada sobre la espalda.
La punta de la cola casi llega a los corvejones
cuando la cuelga hacia abajo.
EXTREMIDADES
MIEMBROS ANTERIORES
Hombros : Moderadamente oblicuos y desarrollados.
Codos : Pegados al cuerpo.
Antebrazos : Rectos, de huesos pesados.
MIEMBROS POSTERIORES : Deben ser bien desarrollados,
fuertes y moderadamente angulados.
PIES : Gruesos, redondos, arqueados y con
dedos apretados.
MOVIMIENTO : Movimiento flexible y poderoso.
PELAJE
PELO : La capa externa debe ser de pelo liso
y de textura dura, la capa interna debe ser
de pelo fino y abundante; la cruz y las caderas
deben estar cubiertas de pelo ligeramente
más largo; el pelo de la cola es más largo
que el que cubre el resto del cuerpo.
COLOR : Rojo-leonado, sesamo (pelos color
rojo-leonado con puntas negras), atigrado
y blanco.
Todos los colores supra citados, excepto
el blanco, deben tener Urajiro.
( URAJIRO = Pelo blancuzco a los lados del
hocico, en las mejillas,
debajo de la mandíbula y en el cuello, en
el pecho, abdomen, debajo
de la cola y en la parte interna de los miembros.)
TAMANO
Altura a la cruz : Machos : 67 cm.
Hembras : 61 cm.
Se tolera una diferencia de más o menos 3
cm.
FALTAS : Cualquier desviación de los criterios
antes mencionados se considera como falta
y la gravedad de ésta se considera al grado
de la desviación al estándar.
· Machos femininos/hembras masculinas.
· Prognatismo superior o inferior.
· Dentadura incompleta.
· Lengua manchada de negro o azul.
· Iris de color claro.
· Cola corta.
· Timidez.
FALTAS ELIMINATORIAS
· Orejas no erguidas.
· Cola colgante.
· Pelo largo (tupido).
· Máscara negra.
· Manchas sobre el fondo blanco.
NOTA : Los ejemplares machos deben tener
dos testículos de apariencia normal, completamente
descendidos en el escroto.
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